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Hier
dreht sich alles um Landmannalaugar und Umgebung in Islands Hochland.
Es ist auf dem privaten Geschmack, Erfahrung
und der Fähigkeit ein Paar Einheimischen gebaut.
Trotz guten Geschmack, grosser Erfahrung und fast unbegränzter
Fähigkeit, wäre es ratsam noch andere Quellen zu forschen, um
ganz sicher zu sein

Ortsbeschreibung
Sollte man
Landmannalaugar mit zwei Wörter beschreiben, dann wäre es die
Wörter "Gegensätze und Vielfalt".
Bewachsen-kahl, steil-flach, rauh-weich, heiss-kalt, blau-orange,
schwarz-weiss, viel-wenig, gross-klein.Im nördlichen Rand eines
farbreiches groteskes Bergegebietes, befindet sich eine rauhe
Lava.
Von unten ihrer Rand strömen warme Quellen. Das ist Landmannalaugar.
Eine grossartige Schlucht schneidet sich in einer Kurve weit in
das Berggebiet ein. Aus dieser Schlucht fliesst ein Fluss gerade
den Quellen vorbei.
Die Landmannalaugar sind altso mit kargen Lavas, höhen Bergen
und strömenden Flüsse umgegeben.
Von Landmannalaugar
aus sind die meist präsenten Berge folgende: Barmur (gelb), Bláhnúkur
(blau), Brennisteinsalda (u.a.rot), Suðurnámur (alle Farben) und
Norðurnámur (grün).
Das Lavafeld ist blau-schwarz und moosgrün und heisst Laugahraun
(Quellenlava). Ein zweites Lavafeld, von ähnlichen Karakter,
aber kleiner, liegt nördlich von Landmannalaugar. Es heisst Suðurnámshraun.
Der Fluss, Jökulgilskvísl, verändert Farbe, Wassermänge und verhalten
nach dem Wetter und nach Zeit des Tages und des Jahres. Er strömt
aus der Schlucht Jökulgil (Gletscherschlucht). Das Wasser kommt
hauptsächlich von den Gletschern Torfajökull und Kaldaklofsfjöll,
aber bekommt unterwegs Verstärkung von kleineren Flüsse.
Von beiden Seiten des Bláhnúkur, südlich von den Quellen, fliessen
solche Flüsschen, auf der eine Seite aus den Schlüchtern Brandsgil
und auf der andere Seite aus Grænagil (grüne Schlucht - der Namen
stimmt völlig, auch wenn dort gar keine Vegitation gibt).
Nördlich von
den Quellen fliesst der Fluss Námskvísl dem Laugahraun entlang.
Über ihn muss auf einer Furt gequert werden, falls man ganz zum
Ort auf einem Fahrzeug kommen will. Gleich danach kommt eine
zweite Furt. Sie gehört dem warmen Bach, dem aus den Quellen
fliesst.
Ausser der Schönheit und Vielfalt der Landschaft, dann sind es
die warmen Quellen die die Reisenden hinlocken. Darin kann man
sich baden. Landmannalaugar ist der meist Besuchte Ort in dem
was man in Island mit Sicherheit Hochland nennen kann.
Trotzdem braucht man nicht weit spazieren um allein sein zu können.
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Das
Wetter
Das
Land
Das
Leben
Vegetation
Die naheliegende
Umgebung von Landmannalaugar ist ziemlich vegetationsarm. Den
Pflanzen gelingt nicht gut auf der sauere Rhyolitherde zu wachsen.
Sie bekommen auch wenig Ruhe auf dem manchmal turbulenten Flussbetten.
Am meistens gibt es Fleckchen Moos und den Moos in der Lava.
Dagegen befindet sich wahrscheinlich kein Ortchen im ganzen isländischen
Hochland mit so reifer und vielfaltiger Vegetation wie genau rundum
die warme Quellen in Landmannalaugar. Es gibt Mengen von Gräser,
Nadeln und Seggen und im August lässt sich das Wollgras nicht
übersehen. Leicht zu bemerken ist auch das Fingerkraut.
Westlich von Laugahraun, auf einer Flachebene wo die Námskvísl
fliest, ist ein Ort mit heilheitlicher Pflanzendecke und ein Stückchen
wieter, oben in Vondugil gibt es mit Gras bewachsene Erdstücke
mit vielfältiger Flora um die Erdwarme herum.
Vögel
Der kennzeichnende
Vogel von Landmannalaugar ist das Odinshühnchen. Ein Paar
der seltsamen Vogelart Thorshünchen, lebt im warmen Bach
neben dem Fussgängersteig der zur Quelle f!uhrt. Beide Sorten
lassen sich nicht leicht erschräcken und beschäftigen sich mit
geschwinden Rundkreisen, damit das Wasser den Kleintieren hochwirbelt.
Auf dem Zeltplatz kümmert der Schneeammer sich um die Krümmel.
Neben der Autostrasse, auf dem Fluss, sind die Kragenente und
Harlekinente oft zu sehen.
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Fische
Besondere
Fische leben in den Bächern bei den Furten.
Erstens: sie sind von der Art Regenbogenforelle. Sie sind selten
in Gewässern die mit dem Fluss Tungnaá verbunden sind, wegen der
dort herrschender Forellenart Seibling.
Zweitens: sie halten Wärme besser aus als andere Forellen. Sie
springen kurz in das warme Wasser herein um Leckerbissen von der
dort reichen Tierwelt zu holen. So ein Verhalten ist gewöhnungsbedürftig.
Säugetiere
Nirgends im
naheliegenden Hochlandgebiet gibt es so viele Säugetiere wie in
Landmannalaugar. Diese Art wird Homo Sapiens genannt.
Zusammen mit ihnen sind manchmal Hunde und Herden von Pferde.
Einige Pferde leben auf Dauer, während dem Sommer, in Landmannalaugar.
Sie gehören der Reitetoutfirma Hraunhestar.
Die Schafe, die auch nur im Sommer im Hochland leben, geniessen
die Oase um den warmen Quellen herum. Ihnen gehen die Menschen
nicht viel an.
Hunde sollen aber an der Leine gehalten werden.
Der Fuchs mag nicht den Umgang mit den Leuten. Es mag
sein, dass er am Herbst und Frühling heufiger in Landmannalaugar
erscheint.
Irgendwo in der Gegend ist dagegen rund um das Jahr, den Nerz
zu erwarten.
Maus
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Regeln
in Naturschutzgebiet
Landmannalaugar
sind innerhalb des Naturschutzgebietes Fjallabak.
Der Reichsnaturschutz sorgt dafür dass es Verhaltensregeln gibt
und verfolgt sind.
Im gezielten Form lauten sie so:
Halten Sie sich mit den Fahrzeugen an die Strassen.
Reissen sie keine Pflanzen aus und betreten Sie sie so wenig wie
möglich.Schüzen Sie die Fauna.
Offene Feuer sind nicht gestattet.
Lassen Sie auf keinen Fall Müll zurück.Schichten Sie keine Steinhaufen
auf.Nehmen Sie keine Veränderungen an heissen Quellen vor.
Lassen Sie geologische Formationen unberührt.
Zelten ausserhalb der Campingplätze ist verboten.
Respektieren Sie die Ruhe der Landschaft.
In
ihrer Natur ist die Reise ein störender Faktor für die Umgebung.
Seien die oben erwähnten Bemerkungen aber bemerkt und verfolgt,
dann sollte kein Reisende einen schlechten Gewissen haben. Dies
gilt beide innerhalb der Grenzen des Naturschutzgebietes und ausserhalb.
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Zugang
und Dienstleistungen
Zugang und
Dienstleistungen für Reisende verändern sich mit jeden Jahr in
Folge steigender Anzahl von Touristen und mehrere Bedingungen
der Reiseindustrie
Ankomst:
Zwei einigermassen flache Furten müssen durchgequert werden.
Parkplätze gibt es auf beiden Seiten dieser Furten. Für diejenigen
die nicht durchqueren können/wollen, gibt es eine Fussgängerbrügge.
Auf dem grösseren Parkplatz (auf der innere Seite von Furt) können
Kantinenwagen mit Wasseranschluss und -Abfuhr verbunden werden.
Auf einem unmarkierten Ort können Hubschrauber landen.
Übernachtung: Eine grosse Berghütte und ein relativ harter
Zeltplatz. (siehe den folgenden Kapitel über
Übernachtungen).
Toilette: Ein neues grosses Sanitätshaus mit 14 Toiletten,
6 Duschkabinen, 12 Wascbäcken und Spiegeln.
Freiluftsbad: Ein Podest unter offenen Himmel für das
Umziehen. Manche laufen vom Pool zum Sanitätshaus (etwa 200 Meter).
Kochen: Für die Übernachtungsgäste der Hütte gibt es eine
Küche wo gekocht und gespühlt werden kann. Draussen gibts Spühlwaschbäcken
für die Zeltgäste. Ausserdem stehen dort einige grosse Grill
und Tisch-Bank-Kombinationen bei Schützwände.
Lebensmittel: Ein lädchen verkauft was der Reisende am
dringensten braucht und einige Genussartikel auch. Es befindet
sich in einem von zwei grünen Busse (der zweite ist ein Info-Wagen).
Nothilfe:
Es gibt keine medizinische Dienstleistung. Viele die mit Tuoristen
arbeiten kennen sich mit erster Hilfe aus und haben seine Kenntnisse
bewiesen aber das kann man nicht in voraus vertrauen.
Telefonverbindung: Schlecht. GSM taucht nicht. Für bessere
NMT-Geräte gibt es einige Orte. Ein funktionierendes Telefon
ist im Büro bei den Wächtern. Es ist aber nur im Notfall zu benutzen.
Elektritzität: Strom gibt es nur Wenn die Wächter einen
Dieselmotor anmachen um Wasser zu pumpen. Dann kann man bei ihnen
elektronische Geräte beladen lassen. Pferde: Am Ort ist
ein Zaun für viele Pferde. Es gibt für sie auch Heu.
Müllempfang: Mülltüten sind auf dem Zeltplatz verbreitet
und ein Kontainer steht nicht weit weg. Es ist aber stark empfohlen,
dass man sein Müll selbst zum Flachland bringt und dort entsorgt.
Autodienst:
Keine. Normalerweise ist der Ort überschwemmt mit Autofahrer
die bereit sind seine Kenntnische auf eine freundliche, hilfbereite
Art und Weise zu demonstrieren aber das kann man nicht in voraus
vertrauen.
Zugang für Behinderte: Keine Sondermassnahmen sind getroffen
worden.
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Übernachtung
Islands Reiseverein
bietet Übernachtungsmöglichkeit in Landmannalaugar. Die Hütte
hat Kombinationsbetten für 115 Personen.
Der Preis, für diejeningen die keine Mitglieder im Reiseverein
sind, war 1.500 kr. pro Nacht im Sommer 2002. Der Platz muss
lange voraus reserviert werden.
Die Übernachtung im Zelt, Kombiwagen, Auto u.s.w. kostete
550 kr. für jede Person pro Nacht. Dafür ist keine Bestellung
bedingt.
Keine
andere naheliegende Orte dürfen als Zeltplätze verwendet werden.
Die einzigen Zeltplätze im Naturschutzgebiet, ausser Landmannalaugar,
sind beim Landmannahellir
und Hrafntinnusker.
Verbindungen
Leute kommen
nach Landmannalaugar mit allen möglichen Fahrzeugen und zu Fuss.
Dorthin führen Fusswege, Reitwege und Autowege von unterschiedlichen
richtungen und unterschiedlich leicht fahrbar. Sie kommen in
organisierten Gruppen und auch einseln oder wenige zusammen (die
Reitergruppen simd stets organisiert). Die Busfirma Austurleið
bietet eine regelmässige Verbindung, die fingt gleich nachdem
die Strassen in Juni oder Anfang Juli geöffnet werden an. Es
dauert bis Ende erster Woche in September. Die Anfangs- und Endstationen
sind in Reykjavík und in Skaftafell. Gegen 13 Uhr halten beide
Busse in Landmannalaugar und gleichzeitig fahren sie auch weiter,
zwei Stunden später. Der Fahrschein für die ganze Strecke kostete
6.660 kr. im Sommer 2002. Landmannalaugar liegen in der Mitte
und dahin kostet es dann ungefähr die Hälfte.
Austurleið
bietet auch Touren zwischen Landmannalaugar und Mývatn, von Mitte
Juli bis über Mitte August, dreimal in der Woche. Die Fahrt kostete
5.900 kr. hin. In Winter wird es wieder fahrbar nach Landmannalaugar.
Super-Jeeps und Schneeskooder fahren dann auf dem Schnee. Falls
man solche Fahrzeuge nicht besitzt, kann man einen Mountain-Taxi
bestellen.
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Autowege
Eine zwei
Kilometer lange Strasse führt von der Hochlandstrecke F208 bis
zu Landmannalaugar. Dort ist Endpunkt (bei der Furt für kleine
PKWs und auf dem Hauptparkplatz für grossere Autos). Von Landmannalaugar
her kommt man runter zum bewohnten Flachland beide nach Osten
und nach Westen. In beiden Fälle muss man ungefähr 60 bis 70
Kilometer fahren. Die westlichere Strasse ist im allgemein leichter
fahrbar. Man kann auch in Richtung Norden fahren, weiter ins
Hochland. Nach etwa 40 Kilometer erreicht man das Hochlandzentrum
Hrauneyjar.
Dort zweigt sich der Weg: Sprengisandur und das Seengebiet Veiðivötn
auf der einer Seite und auf der anderer Seite eine asphaltierte
Strasse die ganz runter zum Flachland führt. Diejenigen die wollen
nach Landmannalaugar in kleinen Autos fahren, benutzen diesen
Weg.
Es soll doch erwähnt werden, dass die Strecke zwischen Hrauneyjar
und Landmannalaugar die Autos schlecht behandeln kann, auch wenn
kein Vierradtrieb gefordet wird.
Jedes Fahrerei ausserhalb den Strassen ist streng verboten!
Im Hochland
gibt es kein Werkstatt aber in Hrauneyjar ist Treibstoff verkauft.
Empfehlenswerte kurzere Autostrecken von Landmannalaugar her:
Eine
Aussichtstur zum Rand des Kraters Ljótipollur, eine Richtung,
etwa 8 Kilometer.
Ausflug
zu einen der Seen im naheliegenden Gebiet. Die meisten sind mit
Autos erreichbar.
Landmannahellir,
bis dahin sind 20 Kilometer.
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